Die Schweizerische Zeitschrift für Soziologie wurde 1975 auf Anregung der >Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie gegründet. Sie erscheint dreimal jährlich mit der Unterstützung der >Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.
Die Zeitschrift versteht sich als mehrsprachige Stimme für soziologische Analyse und Forschung. Sie veröffentlicht Arbeiten zu Theorie, Methode, Praxis und Geschichte der Sozialwissenschaften in Englisch, Französisch und Deutsch.
Obwohl sich die Zeitschrift vor allem für den Stand der Soziologie und für aktuelle Entwicklungen in der Schweiz interessiert, werden Artikel, Forschungsberichte und Buchbesprechungen unabhängig von der Nationalität des Autors/der Autorin oder dem Bezug zur Schweiz angenommen.
Die Zeitschrift versteht sich als repräsentatives Medium; sie ist offen für alle Forschungsrichtungen, für eine Vielzahl von Schulen und methodischen Zugängen. Sie bevorzugt oder benachteiligt keine einzelne Forschungsrichtung, sondern will im Gegenteil die Kommunikation zwischen verschiedenen Perspektiven vorantreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, werden alle Zusendungen anonym von mindestens zwei Gutachterinnen und Gutachtern beurteilt.
Editor-in-Chief
Manfred Max Bergman (Outgoing editor)(Institute of Sociology, University of Basel)
Christian Suter (Incoming editor)
(Department of Sociology, University of Neuchâtel)
Editorial Committee
Claudine Burton-Jeangros (University of Geneva)Ben Jann (ETH, Zurich)
Vincent Kaufmann (EPF, Lausanne)
Hans-Ulrich Kneubühler (University of Lucerne)
Martina Merz (University of Lucerne)
Michael Nollert (University of Fribourg)
Stefan Sacchi (University of Zurich)
Martin Schmeiser (University of Berne)
Muriel Surdez (University of Fribourg)
Eric Widmer (University of Geneva)
Book Reviews
Philippe Gonzalez (University of Lausanne)Felix Keller (University of Zurich)
Jürgen Raab (University of Lucerne)